fbpx

Das Neueste zur Coronakrise – 14-tägige Quarantäne für England-Reisende – News


  • 18:49

    Schweizer Armee stoppt den Einkauf von Schutzmasken

    Noch vor einem Monat herrschte in der Schweiz eine akute Schutzmasken-Knappheit. Die Armee erhielt den Auftrag, über eine halbe Milliarde Masken in China zu beschaffen. Doch nun wird die einzigartige Einkaufsaktion vorzeitig abgebrochen.

  • 18:41

    14-tägige Quarantäne für Reisende nach Grossbritannien

    Die britische Regierung führt vom 8. Juni an eine zweiwöchige Quarantäne für alle Reisenden ein, die in das Land kommen. Damit solle verhindert werden, dass Coronavirus-Infektionen von aussen eingeschleppt würden und eine zweite Welle auslösten, sagte Innenministerin Priti Patel in London.

    Einreisende müssen künftig an der Grenze ihre Adress- und Kontaktdaten hinterlassen. Wer sich nicht an die 14-tägige Selbstisolation hält, muss mit einem Bussgeld von 1000 Pfund (rund 1180 Franken) rechnen. Die Quarantäne soll für alle Einreisenden gelten, ungeachtet ihrer Staatsbürgerschaft. Ausgenommen sind nur wenige Berufsgruppen wie Lastwagenfahrer und Erntehelfer sowie Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln.

    Die britischen Fluggesellschaften hatten vor einer solchen Massnahme gewarnt. Sie befürchten, dass so überhaupt niemand mehr nach Grossbritannien reist.

  • 18:23

    Arbeitslosigkeit steigt in allen US-Staaten

    In den USA ist kein einziger Bundesstaat vom Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Corona-Pandemie verschont geblieben. In 43 Bundesstaaten schoss die Arbeitslosenrate sogar auf Rekordhöchststände, allen voran in Nevada. Dort stieg die Arbeitslosigkeit um 24.2 Prozentpunkte auf 28.2 Prozent. Das ist fast das Doppelte des landesweiten Durchschnitts, der im April 14.7 Prozent betrug.

  • 18:10

    Viele Impfprogramme fallen wegen Corona weg

    Bis zu 80 Millionen Kinder jünger als ein Jahr alt sind laut der UNO durch coronabedingte Impfausfälle betroffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Kinderhilfswerk Unicef und die Impfallianz Gavi mitteilten, werden in 68 Ländern laufende Impfprogramme durch die Coronakrise behindert.

    Diese Unterbrechungen könnten Fortschritte beim Impfen um Jahrzehnte zurückdrehen. Besonders betroffen seien Impfkampagnen gegen Masern und gegen Polio. Impfungen gegen Masern seien in 27 Ländern ausgesetzt worden, Polio-Impfungen sogar in 38 Staaten.

    Die Gründe für die Unterbrechungen der Programme seien unterschiedlich. So sei der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen eingeschränkt oder die Anreise dorthin erschwert. Zudem verschärften Schwierigkeiten bei der Lieferung von Impfstoffen die Situation zusätzlich.

  • 17:58

    Wirkstoff Ad5-nCoV gut verträglich

    Erstmals hat sich ein möglicher Impfstoff gegen das Coronavirus bei Tests an Menschen zumindest teilweise als wirkungsvoll gezeigt. Der Wirkstoff Ad5-nCoV habe sich im sogenannten Phase-1-Versuch als sicher und gut verträglich herausgestellt. Das steht in einer Studie des Beijing Institute of Biotechnology, die im Fachjournal «The Lancet», Link öffnet in einem neuen Fenster veröffentlicht worden ist. Vor allem habe der Wirkstoff eine Immunabwehr-Reaktion auf das Virus Sars-CoV-2 im menschlichen Körper erzeugt. Weitere Versuche seien jedoch notwendig, um herauszufinden, ob diese Reaktion auch eine Infektion mit dem Virus verhindere.

    Der Studienverantwortliche Wei Chen betonte, die Ergebnisse «vorsichtig» zu interpretieren: «Wir sind immer noch weit entfernt von einem Impfstoff, der allen zugänglich ist.» Ad5-nCoV wurde 108 gesunden Freiwilligen im chinesischen Wuhan verabreicht und die Wirkung bis 28 Tage danach ausgewertet. Eine finale Auswertung soll es nach sechs Monaten geben.

  • 17:45

    Entlassung aus dem Assistenzdienst

    Heute Freitagabend ist eine erste Kompanie der Schweizer Armee in Frauenfeld (TG) entlassen worden. Die Einheit aus dem Spitalbataillon 75 hatte den zivilen Gesundheitsinstitutionen in der Ostschweiz bei der Corona-Pandemie ausgeholfen. Die Soldaten wurden nach zehn Wochen im Dienst unter Bereitschaftsauflagen entlassen.

    Die Mehrzahl der Armeeangehörigen wurde als Pflegehelfer in den Spitälern und Pflegeheimen der Region eingesetzt. Aber auch im Rettungsdienst und sogar in einem Untersuchungsgefängnis, das als Quarantänestation dient, leisteten Soldaten Dienst.

    Es war das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass ein ganzes Bataillon mit über 700 Armeeangehörigen mobilgemacht wurde.

    Ein Soldat mit Gesichtsmaske vor dem Bettenhochhaus.

    Legende:
    Eine Kompanie wurde heute Freitag aus dem Assistenzdienst in Frauenfeld entlassen. Im Bild das alte Bettenhochhaus des Spitals Frauenfeld, dass im Sommer abgerissen werden soll.

    Keystone

  • 17:12

    Arme sterben bis zu fünfmal häufiger an Corona

    Das Einkommen hat laut einer katalanischen Studie einen wesentlichen Einfluss auf die Sterberate von Covid-19-Erkrankten. Bei Personen zwischen 45 und 64 Jahren aus der ärmsten Bevölkerungsschicht war das Risiko, an der Krankheit zu sterben, fünfmal höher als bei den Gutverdienenden, wie die Beobachtungsstelle des katalanischen Gesundheitssystems mitteilte. Bei den älteren Bevölkerungsgruppen waren die Unterschiede etwas weniger ausgeprägt.

    «Wenn die Pandemie vorbei ist, müssen wir die Daten analysieren und Schlüsse für die Gesundheitspolitik ziehen», forderte Anna Garcia-Altes, die Direktorin des Instituts.

  • 16:51

    Forscher weisen erstmals Coronavirus in Muttermilch nach

    Virologinnen und Virologen haben das neue Coronavirus erstmals in der Muttermilch einer an Covid-19 erkrankten Frau nachgewiesen. Auch ihr Säugling sei an dem Virus erkrankt, teilten die Wissenschaftler der Universität im deutschen Ulm mit. Es sei aber noch nicht klar, ob sich das Kind wirklich über die Muttermilch angesteckt habe. Die Mutter trug beim Umgang mit ihrem Kind einen Mund-Nasen-Schutz, desinfizierte Hände sowie Brüste und sterilisierte regelmässig die Utensilien für das Stillen.

    Nach 14 Tagen sei kein Virus mehr in der Muttermilch nachweisbar gewesen und die Mutter sowie ihr Kind erholten sich von Covid-19. Die Forschenden veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal «The Lancet»., Link öffnet in einem neuen Fenster

  • 16:35

    Mehr als 100’000 Corona-Fälle in Afrika

    Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in Afrika ist auf über 100’000 gestiegen. Mindestens 3100 Menschen seien an Covid-19 gestorben, teilten die Africa CDC mit, ein Zusammenschluss von Seuchenbekämpfungs-Institutionen unter dem Dach der Afrikanischen Union.

    Die Infektionszahlen auf dem Kontinent stiegen derzeit nicht exponentiell an, sagte Direktor John Nkengasong. «Wir hoffen, dass dieser Trend weitergeht». Zugleich forderte er eine Verzehnfachung der Corona-Tests. Mindestens ein Prozent der Gesamtbevölkerung Afrikas, also 13 Millionen Menschen, müssten getestet werden. Bisher wurden zwischen 1.3 und 1.4 Millionen Tests durchgeführt.

  • 16:10

    Berns Polizei wappnet sich für Samstags-Demo

    Die Berner Kantonspolizei will allfälligen unerlaubten Kundgebungen am Samstag erneut mit einem grösseren Aufgebot begegnen. Wie schon an den letzten Samstagen wird ein Aufmarsch von Gegnern der bundesrätlichen Corona-Massnahmen erwartet.

    Entsprechende Aufrufe kursierten in sozialen Medien. Die Polizei schliesst daher nicht aus, dass sich «zahlreiche Personen bewusst zu einer – in dieser Grösse nach wie vor vom Bund verbotenen – Demonstration zusammenfinden» könnten. Die Polizei will den Ansammlungen wiederum mit einem entsprechenden Aufgebot begegnen, wie sie am Freitag mitteilte.

    In Bern und weiteren Schweizer Städten hatten vergangenes Wochenende mehrere hundert Menschen gegen die Massnahmen des Bundesrates zur Eindämmung des Coronavirus demonstriert.

  • 15:18

    Studie: Trumps Medikament erhöht Sterberisiko

    Das Malariamedikament Hydroxychloroquin, das US-Präsident Donald Trump nach eigener Aussage eingenommen hat, könnte das Sterberisiko bei einer Covid-19-Erkrankung erhöhen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Wissenschaftsmagazin Lancet , Link öffnet in einem neuen Fensterpubliziert wurde.

    Demnach hatten Covid-19-Patienten, die Hydroxychloroquin oder das verwandte Chloroquin erhielten, ein höheres Risiko, im Spital zu versterben, als eine Kontrollgruppe, der keines der Medikamente verabreicht wurde. Die Studie basiert auf den Daten von 96’000 Patientinnen und Patienten.

  • 14:58

    1000 Personen an illegalem Fussballspiel in Lausanne

    Ein nicht-offizielles Fussballspiel hat in Lausanne (VD) am Donnerstagabend fast 1000 junge Menschen angelockt. Dies, obwohl Massenveranstaltungen wegen des Coronavirus verboten sind.

    Die Polizei nahm niemanden fest, sondern leitete eine Untersuchung ein, um die Verantwortlichen des Anlasses zu identifizieren. «Angesichts der Zahl der Anwesenden hätte ein Eingreifen für die Polizei kontraproduktiv und sogar gefährlich werden können», sagte ein Sprecher der Stadtpolizei Lausanne dem Westschweizer Radio RTS. Die Polizei habe Abstand gehalten, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.

    Das illegale Spiel fand in Les Boveresses, im oberen Teil der Stadt, statt. «Wir wussten, dass sich da etwas zusammenbraut, aber wir kannten den genauen Ort nicht. Deshalb war es schwierig, das Spiel im Vorfeld zu verhindern», sagte der Polizeisprecher weiter. In den vergangenen Tagen hätten weitere solche Spiele im Kanton Waadt stattgefunden.

  • 14:41

    Österreich steckt zusätzliche 300 Millionen in ÖV

    Österreichs Regierung investiert im Kampf gegen die coronabedingte Wirtschaftskrise 300 Millionen Euro in den öffentlichen Verkehr. Je 150 Millionen Euro sollen in den Bau oder die Modernisierung regionaler Bahnstrecken sowie in einen Ausbau des Angebots fliessen.

    Im Bahninfrastrukturausbau gingen viele Aufträge an österreichische Klein- und Mittelbetriebe, erklärten Finanzminister Gernot Blümel und Verkehrsministerin Leonore Gewessler in Wien. Somit könnten tausende Jobs erhalten oder neu geschaffen werden.

    Gemeinsam mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sollen zudem Bahnhöfe ausgebaut oder modernisiert werden. Gewessler sprach hier von einem Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro.

    Zug, Kinder

    Legende:
    Ein ÖBB-Regionalzug trifft im Bahnhof Wieselburg (Niederösterreich) ein.

    imago images/Archivbild

  • 14:14

    Lockerungen in Madrid

    Von Montag an dürfen Bars und Restaurants in Madrid wieder ihre Terrassen öffnen. Die Verbreitung des Coronavirus habe sich verlangsamt, begründet die regionale Gesundheitsbehörde in der spanischen Hauptstadt ihre Entscheidung. Die Menschen dürften sich nun wieder in Gruppen von bis zu zehn Personen treffen.

    Die noch bestehenden Beschränkungen sind in Madrid nun die gleichen wie in den meisten Teilen des Landes. Anfang Mai hatte die Regierung begonnen, die Einschränkung des öffentlichen Lebens zu lockern, aber in regional unterschiedlichem Tempo.

  • 13:59

    Eine Million Coronatests an einem Tag

    In der chinesischen Millionenstadt Wuhan, dem mutmasslichen Ursprungsort des Coronavirus, sind nach amtlichen Angaben alleine am Donnerstag 1’000’729 Coronatests durchgeführt worden. Seit dem 14. Mai werden in der Stadt täglich hunderttausende Menschen auch ohne Symptome auf das Coronavirus getestet, nachdem am 9. Mai erstmals seit der Aufhebung des Lockdowns am 8. April Neuansteckungen gemeldet worden waren.

    Schlange bei Corona-Testzentrum in Wuhan

    Legende:
    Schlange bei Corona-Testzentrum in Wuhan

    Reuters

  • 13:47

    270 Milliarden für Japans KMU

    Japans Notenbank flankiert in der Coronakrise die Konjunkturmassnahmen der Regierung mit einem neuen Programm zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Währungshüter beschlossen ein Kreditprogramm im Volumen von 30 Billionen Yen (271 Milliarden Franken). KMU stellen das Gros der Arbeitsplätze in der drittgrössten Volkswirtschaft der Welt.

  • 13:27

    BAG: 13 Neuansteckungen, keine neuen Todesfälle

    Dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind in den letzten 24 Stunden nur 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und kein einziger neuer Todesfall gemeldet worden. Die Inzidenz beträgt 358 pro 100’000 Einwohner.

    Am Donnerstag hatte das BAG 36 Neuansteckungen gemeldet, am Mittwoch 40 und am Dienstag 21. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit tieferen Zahlen am Wochenende. Auch die tiefen Zahlen vom Freitag könnten mit verzögerten Meldungen der Labors aufgrund des verlängerten Auffahrts-Wochenendes zusammenhängen.

    Zudem rief das BAG die Bevölkerung erneut dazu auf, bei grippeähnlichen Symptomen einen Coronatest zu machen:

  • 12:57

    Buckingham-Palast bleibt zu – 380 Temporärjobs weg

    Wegen der Coronavirus-Pandemie fallen im Buckingham-Palast in London dieses Jahr 380 Temporärjobs weg. Normalerweise öffnet die offizielle Residenz von Königin Elizabeth II. jedes Jahr im Sommer drei Monate lang ihre Pforten für Touristen, während sich die Queen in ihrer Sommerresidenz Balmoral in Schottland aufhält.

    Dafür werden Hunderte Mitarbeitende, beispielsweise zur Ticketkontrolle, Ausgabe von Audio-Guides und zum Verkauf von Souvenirs beschäftigt. Es handle sich dabei vor allem um Rentner und Studenten, die dabei im Schnitt rund 2000 Pfund pro Monat verdienen, sagte eine Sprecherin des Royal Collection Trust, welcher königliche Besitzungen verwaltet.

    Wegen der Coronavirus-Pandemie wurde die Öffnung dieses Jahr jedoch abgesagt. Allen Betroffenen sei eine Anstellung im kommenden Jahr angeboten worden, so die Sprecherin weiter.

    Der Buckingham-Palast bleibt diesen Sommer geschlossen.

    Legende:
    Der Buckingham-Palast bleibt diesen Sommer geschlossen.

    imago images

  • 12:45

    UNO: Jemens Gesundheitssystem ist kollabiert

    Die UNO hat vor einer Corona-Katastrophe im bürgerkriegsgeplagten Jemen gewarnt. «Die Situation ist extrem alarmierend. Viele Hilfsorganisationen kommen zur Einschätzung, dass das Gesundheitssystem kollabiert ist», sagte ein Sprecher des UNO-Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in Genf.

    In medizinischen Einrichtungen müssten Menschen abgewiesen werden, weil es nicht ausreichend Sauerstoff für die Beatmung und Schutzmaterial für das Personal gebe. Um all ihre Hilfsprogramme für Jemen, inklusive Nahrungsmittelhilfe, bis Ende Jahr aufrechtzuerhalten, benötigt die UNO rund zwei Milliarden Dollar.

    Die Médecins Sans Frontières hatten am Donnertag von 68 Corona-Todesfällen binnen zweier Wochen in einer einzigen Einrichtung im Südjemen berichtet.

    Desinfektionsaktion in den Strassen von Sanaa

    Legende:
    Desinfektionsaktion in den Strassen von Sanaa

    imago images

  • 12:10

    Créa rechnet mit BIP-Rückgang von 8.2 Prozent

    Das Konjunkturanalysezentrum Créa der Universität Lausanne sagt für das laufende Jahr einen Rückgang des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) von 8.2 Prozent voraus. Für 2021 rechnen die Konjunkturforscher mit einer eher zögerlichen Rückkehr zum Wirtschaftswachstum, sprich mit einem BIP-Zuwachs von 3.2 Prozent.

    Anders als in der Finanzkrise 2009 sei die aktuelle Krise nicht nur von einer mangelnden Nachfrage, sondern auch durch einen Angebotsmangel gekennzeichnet, argumentiert Créa. Produktion und Versorgungsketten würden in Mitleidenschaft gezogen, aber auch die Finanzen, der Arbeitsmarkt und insbesondere das Vertrauen würden Schaden nehmen.

    Das Créa ist deutlich pessimistischer als andere Konjunkturforschungsinstitute: Die KOF der ETH Zürich prognostiziert für 2020 ein Minus von 5.5 Prozent, das Basler BAK ein Minus von 5.3 Prozent und das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) einen Rückgang von 6.7 Prozent.



  • Source link

    Leave a Reply

    Your email address will not be published. Required fields are marked *