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Die drei größten Gefahrenquellen für eine zweite Welle


Österreich befindet sich in einer kritischen Phase der Epidemie. Die Zahl der Ansteckungen scheint zwar unter Kontrolle zu sein, wirklich stabil ist die Lage aber nicht, wie jüngste Cluster-Bildungen in mehreren Bundesländern zeigen. Von Dienstag auf Mittwoch wurden wieder erstmals seit langem mehr als 100 Neuinfektionen verzeichnet.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ist „in Sorge“. Grund dafür ist die „Sorglosigkeit“ in Teilen der Bevölkerung, die laut Virologin Monika Redlberger-Fritz von der MedUni Wien zu einem leichten Anstieg der Infektionszahlen in den vergangenen Tagen geführt hat und zu einem stärkeren, vielleicht sogar unkontrollierten in den kommenden Wochen führen könnte. Von Dienstag auf Mittwoch wurden österreichweit 107 Neuinfektionen verzeichnet. Gleichzeitig wird aber an den Lockerungen der Maßnahmen zur Kontaktreduktion festgehalten, schließlich sei die Lage „recht stabil“, wie Anschober am Dienstag sagte. Was sich teils widersprüchlich anhört, ist genau die kritische Phase, die auf dem Höhepunkt der Ausbreitung des Coronavirus im März und April für den Sommer erwartet worden war:



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