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George Floyd: Notstand in Minneapolis, Nationalgarde kommt


Der brutale Tod von George Floyd (✝46) schockt die USA. Die dritte Nacht in Folge protestierten Menschen gegen Polizeigewalt, im ganzen Land. Und die Lage eskaliert immer weiter, vor allem in Minneapolis: Protestler schiessen Molotowcocktails auf die Polizisten, die feuern mit Tränengas zurück und setzen Schlagstöcke ein. Gebäude sind seit Stunden in Flammen, Geschäfte leergeräumt – geplündert von einigen Demonstranten. In der Nacht auf Donnerstag stirbt ein Mann bei den Krawallen. Die Polizei ermittelt.

Am Donnerstag hat der Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota reagiert und die Nationalgarde mobilisiert. Gouverneur Tim Walz erklärte am Donnerstag (Ortszeit) einen Notstand für Minneapolis und umliegende Gebiete, wie aus seiner Verfügung hervorging. Die Nationalgarde zählt zur Reserve der US-Armee. In der Anordnung von Walz hiess es, die Bürgermeister der benachbarten Städte Minneapolis und St. Paul hätten nach den Ausschreitungen um die Mobilisierung gebeten, um Sicherheit zu gewährleisten.



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