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Warum ein deutscher Student in die härteste Armee der Welt eintrat



Es ist noch nicht lange her, da nistete sich an Jans Arbeitsplatz eine Maus ein. Er begann, in dem Büro eines Kölner Handwerksbetriebs nach dem Eindringling zu suchen, bis er ihn hinter einem Schrank fand. Kurz darauf, hatte die Maus keinen Kopf mehr.

„Das war pragmatisch“, sagt Jan und lacht. Er hatte getan, was nötig gewesen war, und sei dafür schräg angeschaut worden. Wie einst als Fremdenlegionär.

Vor seinem Job im Handwerksbetrieb hatte Jan sich für die Ausländereinheit der französischen Armee entschieden. Nachdem er an die Tür einer Kaserne geklopft hatte, landete er mit einem zusammengewürfelten Haufen neuer Rekruten auf einen alten Bauernhof, genannt „Die Farm“. Weit abgeschirmt von der Zivilisation werden die Rekruten hier vier Wochen lang gedrillt. Handys sind verboten, Musik auch. Es darf nur Französisch gesprochen werden, obwohl die meisten kaum ein paar Wörter kennen.



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